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            <title>44. Bundesmitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
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                <title>44. Bundesmitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä12 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52885</link>
                        <author>Lene Greve (CG Uni Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52885</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 23:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entgegen der in der Öffentlichkeitsarbeit von Bündnis 90/DIE GRÜNEN sowie der veröffentlichten Meinung herrschenden Deutung der Wahlergebnisse (bzw. insbesondere des zwischenzeitlichen grünen Umfragehochs) wissen wir: Die Zustimmung zu den GRÜNEN hat wenig mit den politischen Schaukämpfen der Parteieliten zu tun, sondern ist der in den letzten Jahren starken Ökologiebewegung (v.a. FFF und den Waldbesetzungskämpfen) zu verdanken. Und auch, wenn die GRÜNEN schon längst keine Partei mehr mit Verwurzelung in den sozialen Bewegungen sind, wäre es absolut notwendig gewesen, diesen gesellschaftlichen Druck parlamentarisch abzusichern. Einer stärkeren Priorisierung der ökologischen Frage standen auch die möglichen Spitzenkandidat*innen im Weg: Eine Außenpolitikerin und ein liberaler Philosoph sind leider keine besonders authentischen Protagonist*innen in einem Klimawahlkampf. Ironischerweise hat damit gerade der Kanzler*innenamtswahlkampf die Möglichkeiten auf das Kanzler*innenamt verbaut. Aber auch im Anschluss wäre wenigstens noch Schadensbegrenzung möglich gewesen:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Zustimmung zu den GRÜNEN hat wenig mit den politischen Schaukämpfen der Parteieliten zu tun, sondern ist der in den letzten Jahren starken Ökologiebewegung (v.a. FFF und den Waldbesetzungskämpfen) zu verdanken. Die Funktionär*innen der Grünen sind schon lange nicht mehr mit in den sozialen Bewegungen verwurzelt, dabei ist es absolut notwendig, diesen gesellschaftlichen Druck auch im Parlament zum Tragen zu bringen. Einer Priorisierung der ökologischen, sozialen und Friedensfrage stand die Unterwerfung unter die (maßgeblich von der FDP propagierte) Natürlichkeit von Konkurrenz und Eigenverantwortung im Wege.</ins> Die GRÜNEN hätten - anstatt mit SPD und FDP auf Kuschelkurs zu gehen - frühzeitig klarmachen müssen, dass </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Versuch einer Synthese aus Ä1 und Ä5 und Ursprungsantrag</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 11:34:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52884</link>
                        <author>Lene Greve (CG Uni Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52884</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 90:</h4><div><p>Zeiten der GroKo - jeden kleinsten Unterdrückungsmechanismus der Regierenden zu kritisieren und mögliche Alternativen zu diesen aufzuzeigen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern alle dazu auf, diesen Koalitionsvertrag abzulehnen und sich für eine vollumfängliche sozial-ökologische Umwälzung einzusetzen. </ins><strong><strong><em>In und mit diesem Vorhaben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Teil der</ins> "Bewegungen von unten"<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> stützen</del>!</em></strong></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Synthese zu ehem. Ä4</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 11:19:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52883</link>
                        <author>Elias Pourmoin (campusgrün Köln)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52883</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 86:</h4><div><p>An diesen ausgewählten Kritikpunkten wird bereits deutlich, dass vom Vorsatz der Ampel "das Land besser zu machen" (Scholz) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>zwar ein Teil der Gesellschaft Verbesserungen erwarten darf</strong><strong>, </strong></ins>der Großteil der Gesellschaft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(</del>national sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">international)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">international aber nur wenig oder</ins> nicht profitieren wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins>. Dabei wollen wir selbstverständlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vorsatz </ins>auch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">manche kleinere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in manchen gesellschaftspolitisch stark diskutierten Themenfeldern</ins> Erfolge birgt (bspw. Wahlalter ab 16, Cannabis-Legalisierung, Abschaffung des Transsex.-Gesetz, Abschaffung §219a). Diese <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sehr wichtigen und </ins>progressiven Elemente dürfen jedoch nicht dafür genutzt werden, die schädlichen Seiten der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 11:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu D3NEU: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43930/amendment/52882</link>
                        <author>Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43930/amendment/52882</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 46 löschen:</h4><div><h2>Wohnen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> &amp; Digitalisierung</del></h2></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:35:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu D3NEU2: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44352/amendment/52877</link>
                        <author>Elias Pourmoin (campusgrün Köln)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44352/amendment/52877</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 77:</h4><div><p>hoffen daher, dass die Bundesregierung wie im Vertragstext angekündigt auch international Position bezieht<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, ohne jedoch moralisch zum Boykott aufzurufen, sowie</ins> für eine freie Wissenschaft und Lehre einsteht, wenn diese etwa durch repressive Regierungen eingeschränkt und bedroht </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:34:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu D3NEU: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43930/amendment/52876</link>
                        <author>Lene Greve (CG Uni Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43930/amendment/52876</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 78 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wissenschaft, Forschung und Studium passieren global und international. Wir hoffen daher, dass die Bundesregierung wie im Vertragstext angekündigt auch international Position bezieht und für eine freie Wissenschaft und Lehre einsteht, wenn diese etwa durch repressive Regierungen eingeschränkt und bedroht werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ist nicht Sache der Regierung. (Wissenschaftsrfeiheit - und wenn, müsste explizit gesagt werden, dass es nicht um Wissenschaftsboykotte, sondern um den Ausbau von Kooperation geht.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:18:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu D3NEU4: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44354/amendment/52875</link>
                        <author>Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44354/amendment/52875</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Der am 24. November vorgestellte Koalitionsvertrag zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">SPD</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">FDP</ins> will “Mehr Fortschritt wagen”. <strong>Vieles darin ist kritisierbar, zu wenig progressiv und hinter dem geblieben, was wir uns für die neue </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 29 löschen:</h4><div><p><br><br><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br><br><br><br><br><br></del>Die angestrebte Anhebung der Bedarfssätze des BAföG vor dem Hintergrund </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:17:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu D3NEU3: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44353/amendment/52874</link>
                        <author>Lene Greve (CG Uni Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44353/amendment/52874</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 62 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das geplante Bundesprogramm “Digitale Hochschule”, dass digitale Infrastrukturen ausbauen und innovative Lehre fördern soll, <strong> hätte besser gestern als morgen an den Hochschulen umgesetzt werden müssen</strong>. Die Pandemie und eine damit verbundene Online-Lehre stieß zu oft an technische Grenzen, die die Qualität der Lehre beeinträchtigte. Gleichzeitig ist der Ausbau der technischen Möglichkeiten an Hochschulen langfristig erforderlich, da so etwa Studierenden mit Kind, behinderte oder chronisch kranke Studierende eine flexiblere und sichere Teilnahme an der Lehre geboten werden kann, was selbstverständlich sein sollte, aber leider noch zu oft in der Realität scheitert.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:16:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu D3NEU4: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44354/amendment/52873</link>
                        <author>Lene Greve (CG Uni Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/44354/amendment/52873</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8:</h4><div><p>wäre. Im Bildungs- und Hochschulbereich finden sich dennoch einige erfreuliche Ziele, von denen Studierende und Hochschulen unmittelbar profitieren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">können. Wir begrüßen die angestrebten Maßnahmen und Änderungen im Vertragstext und erhoffen uns eine rasche und effiziente Umsetzung.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">könnten, er reicht aber zur Realisierung einer umfassend inklusiven und kritischen Wissenschaft nicht aus.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 36:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf lange Sicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sofort</ins> muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber </del>eine vollumfassende Reform des BAföG angestrebt werden, die eine volle Ausfinanzierung des Studiums für alle gewährleistet - ein </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:15:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Antrag auf Unterstützung bei Mitgliedersuche</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/antrag-auf-unterstutzung-bei-mitgliedersuche-58727/52871</link>
                        <author>Johann Sebastian Wermter</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/antrag-auf-unterstutzung-bei-mitgliedersuche-58727/52871</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Der Bundesvorstand unterstützt die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mitgliedsgruppen darin, nachhaltig Mitglieder anzuwerben, indem sinnvolle Methoden gesammelt und den Gruppen (beispielsweise auf der Website) zur Verfügung gestellt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ortsgruppen darin, nachhaltig FINTA* Personen anzuwerben und ihnen die Wichtigkeit ihrer Einflussnahme in demokratischen Prozessen zu verdeutlichen. Dies soll umgesetzt werden, indem sinnvolle Methoden in den Hochschulgruppen-Readern gesammelt werden (siehe CG BuVo Arbeitsprogramm Zeile 39) und den Ortsgruppen in möglichst einfacher und verständlicher Form zur Verfügung gestellt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 01:30:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu D3: Verbesserungen angehen &amp; weiterfordern - Blick in den Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43881/amendment/52870</link>
                        <author>Linus Mach (CampusGrün Münster)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43881/amendment/52870</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Der am 24. November vorgestellte Koalitionsvertrag zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SPD will “Mehr Fortschritt wagen”<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> <strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vieles darin ist kritisierbar, zu wenig progressiv </ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stellt im </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hinter dem geblieben, was wir uns für die neue Bundesregierung gewünscht haben und angesichts der derzeitigen Krisen notwendig wäre.</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Im </ins>Bildungs- und Hochschulbereich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">finden sich dennoch </ins>einige erfreuliche Ziele<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> in Aussicht</del>, von denen Studierende und Hochschulen unmittelbar profitieren können. Wir begrüßen die angestrebten </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 12:</h4><div><p>Eine Reformierung des BAföG <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stellt einen lange notwendigen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist absolut wichtig</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wichtigen Schritt dar</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">notwendig</ins>, damit Studierende unkomplizierter auf ein stabiles finanzielles Fundament bauen können. Die Erhöhung der Freibeträge sowie die Auszahlung eines elternunabhängigen Garantiebetrags sind hierfür wichtige <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erste </ins>Schritte. In Verbindung mit der Anhebung der Altersgrenze, einem leichteren Studienfachwechsel sowie </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 21:</h4><div><p>geht nicht immer nur geradeaus und beginnt nicht immer unmittelbar nach der Schule. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ebenso begrüßen wir die </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mit dem Starterstipendium und den neuen Zuverdienstmöglichkeiten für junge Menschen aus Bedarfsgemeinschaften werden Einige es leichter haben, ein Studium zu beginnen.</strong><br><br><br><br><br><br><br><br><br>Die </ins>angestrebte Anhebung der Bedarfssätze <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des BAföG </ins>vor dem Hintergrund steigender Wohn- und Lebenskosten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, setzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> ist überfällig -</ins> hier <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzen wir</ins> auf eine schnelle Umsetzung und auch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine </ins>kontinuierliche Anpassung, die den Lebensrealitäten von Studierenden entspricht. Ebenso ist eine Vereinfachung und Digitalisierung der BAföG-Beantragung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">überfällig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nötig</ins> und wir erhoffen uns von einer guten Umsetzung eine Erleichterung und kürzere Wartezeiten für Antragsteller*innen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36:</h4><div><p>Der Plan der Ampel-Koalition eines Bund-Länder-Programms für studentisches Wohnen ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sehr erfreulich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">prinzipiell begrüßenswert</ins>. Doch hier kommt es aus unserer Sicht auf eine schnelle Umsetzung an, da Wohnraummangel und explodierende Mieten insbesondere </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir sind erfreut über das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das geplante</ins> Bundesprogramm “Digitale Hochschule”, dass digitale Infrastrukturen ausbauen und innovative Lehre fördern soll<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, <strong> hätte besser gestern als morgen an den Hochschulen umgesetzt werden müssen</strong></ins>. Die Pandemie und eine damit verbundene Online-Lehre stieß zu oft an technische Grenzen, die die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51:</h4><div><p>Gute Lehre <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">soll</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss</ins> mit guter wissenschaftlicher Forschung an Hochschulen einhergehen. Die angestrebte Verbesserung von Arbeitsbedingungen, die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 72:</h4><div><p>Insgesamt beinhaltet der Koalitionsvertrag <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine breite Palette an Zielen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wünschenswerte Ziele</ins> im Hochschul- und Wissenschaftsbereich, die z.T. grundlegender struktureller </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 85:</h4><div><p>Campusgrün als Bundesverband möchte diesen Weg kritisch begleiten, bei mangelnder Umsetzung nachhaken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, aber auch positives wie negatives Feedback einbringen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>und sich so einbringen, dass tatsächliche Verbesserungen für Studierende erreicht werden</strong></ins>. Dazu streben wir eine enge und gute Vernetzung mit den jeweiligen Fachpolitiker*innen von Bündnis 90/Die Grünen an.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das künftig durch die FDP besetzte Bildungsministerium hat in jedem Falle große Aufgaben vor sich. Neoliberale Forderungen und Ansichten der FDP dürfen nicht die bildungs- und wissenschaftspolitische Arbeit auf Bundesebene prägen. Es kommt nun auf eine gute und zielgerichtete Umsetzung der Vorhaben an. Denn nur, wenn hochschulpolitische Maßnahmen am Ende in den Hochschulen und bei uns Studierenden ankommen, sind sie gut. Daran wird sich die zukünftige Bildungs- und Wissenschaftspolitik der Bundesregierung messen lassen müssen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in jedem Falle große Aufgaben vor sich - und wir durch die FDP besetzt</strong>. Neoliberale Forderungen und Ansichten der FDP dürfen nicht die bildungs- und wissenschaftspolitische Arbeit auf Bundesebene prägen. Es kommt nun auf eine gute und zielgerichtete Umsetzung der Vorhaben an.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>inhaltliche und redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 00:03:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52868</link>
                        <author>Johannes Klein &amp; Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52868</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 42 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aber auch die vor allem vom &quot;Realo&quot;-Flügel propagierte Logik, dass das Verhandlungsergebnis insgesamt stimmen müsse und &#039;rote Linien&#039; dafür schädlich seien, blamiert sich an der Realität. Dies wollen wir neben der bereits ausgeführten ökologischen Frage an einigen weiteren Aspekten deutlich machen:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 23:29:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu D4NEU2: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43948/amendment/52866</link>
                        <author>Johannes Klein &amp; Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43948/amendment/52866</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 65:</h4><div><p>der Mindestlohn einmalig (um einen Euro mehr als ohnehin schon geplant war) steigen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> - und das auch erst ab dem Jahr 2022. Es sollen 400 000 neue Wohnungen gebaut - von denen nur 1/4 Sozialwohnungen sind, und der Rest für den freien Markt verfügbar gemacht wird. Das HartzIV-Konzept ändert sich nur minimal, trägt jetzt jedoch den hippen Namen "Bürgergeld". Das Pflegepersonal bekommt einen einmaligen Zuschuss - "höhere Löhne" sind zwar erwähnt, aber nicht wann und in welchen Dimensionen.Umverteilung/Enteignung mit dem Ziel einer "freie[n] und solidarische[n] Gesellschaft"</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Das HartzIV-Konzept, das jetzt den hippen Namen "Bürgergeld" trägt, <strong>enthält einige wichtige Veränderungen, wie bspw. die Anerkennung der Angemessenheit der Wohnung in den ersten beiden Jahren, die nicht-Anrechnung von Vermögen, die erleichterten Möglichkeiten von Zuverdiensten, die mindestens temporäre Aussetzung der Sanktionen. <strong>Aber die nötigste Veränderung, die wesentliche Anpassung der Höhe, bleibt fatalerweise aus</strong></strong>. Das Pflegepersonal bekommt einen einmaligen Zuschuss - "höhere Löhne" sind zwar erwähnt, aber nicht wann und in welchen Dimensionen. Umverteilung und Enteignung mit dem Ziel einer freien und solidarischen Gesellschaft</ins>, wie wir sie anstreben, sieht anders aus!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 23:23:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52865</link>
                        <author>Johannes Klein &amp; Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52865</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 52 löschen:</h4><div><p>treiben die konkurrenzbehaftete Neoliberalisierung der Hochschulen noch weiter als bisher voran<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> - und sind somit nicht in Einklang mit unserem Grundsatzprogramm zu bringen</del>. Dieses sieht "Wissenschaft und Forschung dem Gemeinwohl verpflichtet" wofür es eine ausreichende "Grundfinanzierung" als </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 23:20:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52864</link>
                        <author>Johannes Klein &amp; Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52864</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 24:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entgegen der in der Öffentlichkeitsarbeit von Bündnis 90/DIE GRÜNEN sowie der veröffentlichten Meinung herrschenden Deutung der Wahlergebnisse (bzw. insbesondere des zwischenzeitlichen grünen Umfragehochs) wissen wir: Die Zustimmung zu den GRÜNEN hat wenig mit den politischen Schaukämpfen der Parteieliten zu tun, sondern ist der in den letzten Jahren starken Ökologiebewegung (v.a. FFF und den Waldbesetzungskämpfen) zu verdanken. Und auch, wenn die GRÜNEN schon längst keine Partei mehr mit Verwurzelung in den sozialen Bewegungen sind, wäre es absolut notwendig gewesen, diesen gesellschaftlichen Druck parlamentarisch abzusichern. Einer stärkeren Priorisierung der ökologischen Frage standen auch die möglichen Spitzenkandidat*innen im Weg: Eine Außenpolitikerin und ein liberaler Philosoph sind leider keine besonders authentischen Protagonist*innen in einem Klimawahlkampf. Ironischerweise hat damit gerade der Kanzler*innenamtswahlkampf die Möglichkeiten auf das Kanzler*innenamt verbaut. Aber auch im Anschluss wäre wenigstens noch Schadensbegrenzung möglich gewesen: Die GRÜNEN hätten - anstatt mit SPD und FDP auf Kuschelkurs zu gehen - frühzeitig klarmachen müssen, dass eine Koalition, die das 1,5°-Ziel nicht halten kann, ausgeschlossen ist.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Zustimmung zu den GRÜNEN ist eng mit der in den letzten Jahren starken Ökologiebewegung (v.a. FFF und den Waldbesetzungskämpfen) verknüpft. Und auch, wenn die GRÜNEN schon lange ihre Verwurzelung in den sozialen Bewegungen vernachlässigt haben, wäre es absolut notwendig gewesen, diesen gesellschaftlichen Druck parlamentarisch abzusichern. Die GRÜNEN hätten - anstatt mit SPD und FDP auf Kuschelkurs zu gehen - frühzeitig klarmachen müssen, dass eine Koalition, die das 1,5°-Ziel nicht halten kann, ausgeschlossen ist.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 23:18:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu D4NEU3: Der Bundesverband Campusgrün - grün-alternativer Hochschulgruppen lehnt den Koaltionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP ab.</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52863</link>
                        <author>Johannes Klein &amp; Linus Mach</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43952/amendment/52863</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>unkommentiert billigen, wenn der gemeinsame Koalitionsvertrag von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, SPD und FDP das <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">faktische Aufgeben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Relativieren</ins> des 1,5°-Ziels [0], Exzellenzuniversitäten, Rückführungsoffensiven, atomare Teilhabe, Schuldenbremse, HartzIV, eine Absage an notwendige Umverteilung und absolute Ignoranz in der Mietenfrage beinhaltet. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb lehnen </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In großen Teilen erachten </ins>wir den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Koaltionsvertrag ab</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Koalitionsvertrag daher als unzureichend, um den akuten Krisen adäquat zu begegnen. An anderer Stelle zeigt der Koalitionsvertrag auf, wie schnell Veränderung möglich ist, wenn die Union nicht an einer Bundesregierung teilhaben wird</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 90:</h4><div><p>An diesen ausgewählten Kritikpunkten wird bereits deutlich, dass vom Vorsatz der Ampel "das Land besser zu machen" (Scholz) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Großteil der Gesellschaft (national sowie international) nicht profitieren wird. Dabei wollen wir selbstverständlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser auch manche kleinere Erfolge birgt (bspw. Wahlalter ab 16, Cannabis-Legalisierung, Abschaffung des Transsex.-Gesetz, Abschaffung §219a). Diese progressiven Elemente dürfen jedoch nicht dafür genutzt werden, die schädlichen Seiten der Koalition in den Hintergrund zu drängen. Was uns bleibt, ist also - genau wie zu Zeiten der GroKo - jeden kleinsten Unterdrückungsmechanismus der Regierenden zu kritisieren und mögliche Alternativen zu diesen aufzuzeigen. <strong><em>In und mit diesem Vorhaben wollen wir auch "Bewegungen von unten" stützen!</em></strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>zwar ein Teil der Gesellschaft Verbesserungen erwarten darf</strong><strong>, </strong>der Großteil der Gesellschaft national sowie international aber nur wenig oder nicht profitieren wird. Dabei ist zu betonen, dass der Koalitionsvertrag auch bedeutende und hart erkämpfte Erfolge hervorbringt (bspw. Wahlalter ab 16, Cannabis-Legalisierung, Abschaffung des Transsex.-Gesetz, Abschaffung §219a). Diese progressiven Elemente bedürfen <strong>nun einer raschen Umsetzung, während zeitgleich damit nicht die Defizite des Vertrages außer Acht gelassen werden dürfen.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><strong>Als Campusgrün sehen wir in einigen Punkten des Koalitionsvertrag ein Chance, vielen Menschen das Leben wenigstens ein Stück weit zu erleichtern. Gleichzeitig bleibt der Koalitionsvertrag aber in vielen oben genannten Punkten hinter unseren Erwartungen zurück. Wir stellen uns als Bundesverband nicht gegen die angestrebten Änderungen, die für viele Menschen lang erhofft waren und erkämpft wurden. Dennoch können wir der neuen Regierungskoalition keinen Vertrauensvorschuss gewähren.</strong></strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 23:14:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S6: Abschnitt 4-6: Finanzen, Bundesgeschäftsstelle und Schlussbestimmungen</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43201/amendment/52840</link>
                        <author>Johannes Klein (Campusgrün Bundesvorstand)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43201/amendment/52840</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 76 einfügen:</h4><div><p>April 2011, ist unwirksam, bis die Bundesmitgliederversammlung eine neue Wahlordnung beschließt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>(4) Die Regelung in § 9 (2) tritt erst mit der nächsten Mitgliederversammlung in Kraft.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 19:45:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S4NEU: Abschnitt 3, Unterabschnitt 1: Die Mitgliederversammlung</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43922/amendment/52830</link>
                        <author>Emily Kraft (Bundesvorstand)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43922/amendment/52830</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>(2) Damit eine Mitgliedsgruppe <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das volle Stimmrecht von zwei Stimmen wahrnehmen kann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stimmberechtigt ist</ins>, muss mindestens eine Frau, inter, nicht-binäre, trans oder agender Person (FINTA*<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-</del><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Person) Teil der Delegation sein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 15:15:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1 NEU zu SP: Präambel</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/praambel-4188/52816</link>
                        <author>Bundesvorstand Campusgrün (dort beschlossen am: 17.11.2021)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/praambel-4188/52816</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_17186_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 17:</h4><div><p><br>Campusgrün <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist der</ins> Bundesverband grün-alternativer Hochschulgruppen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">versteht sich als Organisation zur Vernetzung des grünen und grün-alternativen Spektrums an den Hochschulen Deutschlands</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in Deutschland</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Er</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Campusgrün</ins> setzt sich für die Verwirklichung einer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gesellschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">friedlichen Weltgemeinschaft</ins> ein, in der soziale Gerechtigkeit herrscht, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in der</ins> Menschenrechte tatsächlich umgesetzt sind, in der niemand diskriminiert wird und in der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Gleichgewicht zwischen Mensch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die natürlichen Lebensgrundlagen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Natur besteht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die menschliche Umwelt geschützt werden</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Er</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Campusgrün</ins> sieht sich ferner den Grundsätzen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Gewaltfreiheit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des Antifaschismus </ins>, des Feminismus und der Geschlechtergerechtigkeit verpflichtet. Campusgrün spricht sich gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus, Elitismus und sexualitäts- wie geschlechtsbezogene Diskriminierung aus. Daher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schließen sich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist</ins> eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gleichzeitige </del>Mitgliedschaft bei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Campusgrün und </del>einer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gruppierung, wie Burschenschaften, Kameradschaften</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Campusgrün-Mitgliedsgruppe</ins> oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verbindungen, aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Ausübung eines Amtes im Bundesverband bei einer gleichzeitigen Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung ausgeschlossen</ins>.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Über Deutschland hinaus vernetzt Campusgrün die Mitgliedsgruppen mit grünen Akteuren weltweit. Campusgrün <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sieht sich als Ansprechpartner für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vertritt</ins> die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Bundesverband entwickelten Positionen der grün-alternativen Hochschulgruppen eigenständig gegenüber der </ins>Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, handelt jedoch unabhängig von dieser</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und in der Gesellschaft.</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>erfolgt mündlich</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 13:41:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu D2: Für eine friedenspolitische Aufarbeitung - Konsequenzen aus 20 Jahren Krieg in Afghanistan</title>
                        <link>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43838/amendment/52813</link>
                        <author>Svenja Horn (CampusGrün Hamburg)</author>
                        <guid>https://cg44.antragsgruen.de/cg44/motion/43838/amendment/52813</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16784_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Als campusgrüner Bundesverband fordern wir die zügige Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Bundestag </del>zur Aufarbeitung des Afghanistankrieges<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> im Bundestag</ins>. Untersuchungsgegenstand des Ausschusses sollen die gesamten 20 Jahre des Kriegseinsatzes sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Anders als im aktuellen Koalitionsvertrag festgehalten, sollen die Ergebnisse der Evaluation des Afghanistan-Einsatzes nicht „praxisnah und zukunftsgerichtet aufbereitet werden, so dass sie in die Gestaltung zukünftiger deutscher Auslandseinsätze einfließen [können]“, sondern Grundlage zukünftiger solidarischer Weltentwicklung sein sowie zur Erarbeitung einer umfassenden Friedens-Perspektive gemeinsam mit der Bevölkerung Afghanistans beitragen</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 13:15:33 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>